April ist Wachhütten-Zeit in Bayern, denn der Maibaum, der am 1. Mai aufgestellt wird, muss gegen Diebe verteidigt werden. Der Maibaum ist erfolgreich gestohlen, wenn er sich nicht mehr im Gemeindekreis der Besitzer befindet. Um den Mainbaumklau erfolgreich zu meistern, benötigt ihr folgende Tipps!

Woher kommt die Tadition?

Die Tradition des Maibaum-Klauens ist fast so alt wie der Maibaum selbst. Der genaue Ursprung des Maibaum-Diebstahls ist unklar, doch man vermutet, dass er ähnliche Wurzeln wie der Maibaum selbst hat. Es könnte darum gehen, durch das verursachte Durcheinander böse Geister zu vertreiben. Die Unordnung soll die Geister verwirren, einschüchtern und letztlich fernhalten.

Die ANTENNE BAYERN Maibaumklau-Zentrale

Auch dieses Jahr ist die ANTENNE BAYERN MAIBAUMKLAU-ZENTRALE für euch da! Wir sammeln Hinweise, Geschichten und unterstützten Euch auch beim Verhandeln der Auslöse.

Ihr habt einen Maibaum gesehen, geklaut oder einen heißen Tipp? Dann schreibt uns direkt an maibaum@antenne.de!

Wie stiehlt man einen Maibaum?

Maibaum klauen:

Maibaum gegen Diebe verteidigen:

ACHTUNG: Der Maibaum gilt als gerettet, sobald einer der ortsansässigen Besitzer seine Hand auf den Baum legt und laut sagt: "Der Baum bleibt hier". Das Ganze muss innerhalb der Gemeindegrenze passieren. Hat der Baum in den Händen der Diebe die Ortsgrenze überschritten, dann gilt er als erfolgreich gestohlen. Dann beginnen die großen Verhandlungen.

Ungeschriebene Maibaumklau-Regeln:

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